Thierberg: Wallfahrtsort und Aussichtpunkt

Weithin sichtbar thront die Wallfahrtkirche von Thierberg hoch über Kufstein. Viele kennen das Kirchlein mit seinem zierlichen Türmchen, das am linken Innufer gleichsam aus einem Hügel wächst und von einem massiven, hoch aufragenden Turm flankiert wird.

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Das magische Viggartal

Das Viggartal bei Ellbögen birgt ein Geheimnis. Ich bin mir sicher, im heurigen Sommer einen nicht unwesentlichen Beitrag zu dessen Enthüllung geleistet zu haben.

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Eine Beschreibung der Seele Tirols

„Wege in die Vergangenheit in Tirol“ heißt ein faszinierendes Buch, das sich auf exzellente Art und Weise der Kulturgeschichte unseres Landes annimmt. 

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Aber hallo? Vom Grüßen im Gebirge

Grüßen im Gebirge ist bei vielen Bergwanderern anscheinend aus der Mode gekommen. Und wenn gegrüßt wird, kommt meist das Wort ‚HALLO‘ ins Spiel. Mit Verlaub: So meldet man sich am Telefon und nicht in den Bergen.

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Navis: Knappenkuchl und Köstlichkeiten

Wie kommt es, dass in Navis Bauernhöfe existieren, wie man sie eher in den absoluten Tiroler Gunstlagen vermuten würde? Die in ihren Ausmaßen gar an fürstliche Landsitze und nicht an Bergbauernhöfe erinnern? Ich wollte dieses Rätsel vor Ort lösen. Und nebenbei allerfeinste Alm-Produkte verkosten und kaufen. 

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Gaistal: Ein Paradies für Radfahrer

Das Gaistal zwischen der Leutasch und Ehrwald war jahrhundertelag eine einfache und schnelle Verbindung vom Inntal in den Außerfern. Wo einst Fußgänger und Pferdekarren unterwegs waren, beherrschen heute bei gutem Wetter Heerscharen von Radfahrern die Szene. 

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Finstermünz, oder: eine Reise ins Mittelalter

Finstermünz. Schon der Name klingt mysteriös. In der Nähe des Reschenpasses und am Eingang der Innschlucht gelegen, überwacht eine mittelalterliche Festung den Eingang zur tosenden Innschlucht. Am Fuß jäh aufsteigender Felsen (indogermanisch ‚Mintsia‘=bedrohlich emporragender Fels) bildete das Bollwerk jahrhundertelang die Grenze des Habsburgerreichs zur Schweiz. Dass es heute überhaupt noch steht und sogar besichtigt werden kann ist dem Verein „Altfinstermünz“ zu verdanken.

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