Alle Jahre wieder: Der Christkindlmarkt für unsere Touristen

Was den Innsbrucker Christkindlmarkt in puncto Besinnlichkeit im Advent anlangt, darf man durchaus geteilter Meinung sein.

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Eine Beschreibung der Seele Tirols

„Wege in die Vergangenheit in Tirol“ heißt ein faszinierendes Buch, das sich auf exzellente Art und Weise der Kulturgeschichte unseres Landes annimmt. 

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Berg-Erdäpfel: die wunderbaren Knollen

Als ich sie zum ersten Mal sah, konnte ich es kaum glauben. Das sollten tatsächlich Erdäpfel sein? Rote, violette, gelbe und weiße Knollen lagen da in einer Schüssel. Teils in der Form eines abgeschnittenen, abgewinkelten Daumens. Die übrigens  „Krimplinge“ genannt werden, weil sie „krumm“ sind.

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Aber hallo? Vom Grüßen im Gebirge

Grüßen im Gebirge ist bei vielen Bergwanderern anscheinend aus der Mode gekommen. Und wenn gegrüßt wird, kommt meist das Wort ‚HALLO‘ ins Spiel. Mit Verlaub: So meldet man sich am Telefon und nicht in den Bergen.

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Navis: Knappenkuchl und Köstlichkeiten

Wie kommt es, dass in Navis Bauernhöfe existieren, wie man sie eher in den absoluten Tiroler Gunstlagen vermuten würde? Die in ihren Ausmaßen gar an fürstliche Landsitze und nicht an Bergbauernhöfe erinnern? Ich wollte dieses Rätsel vor Ort lösen. Und nebenbei allerfeinste Alm-Produkte verkosten und kaufen. 

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Gaistal: Ein Paradies für Radfahrer

Das Gaistal zwischen der Leutasch und Ehrwald war jahrhundertelag eine einfache und schnelle Verbindung vom Inntal in den Außerfern. Wo einst Fußgänger und Pferdekarren unterwegs waren, beherrschen heute bei gutem Wetter Heerscharen von Radfahrern die Szene. 

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Finstermünz, oder: eine Reise ins Mittelalter

Finstermünz. Schon der Name klingt mysteriös. In der Nähe des Reschenpasses und am Eingang der Innschlucht gelegen, überwacht eine mittelalterliche Festung den Eingang zur tosenden Innschlucht. Am Fuß jäh aufsteigender Felsen (indogermanisch ‚Mintsia‘=bedrohlich emporragender Fels) bildete das Bollwerk jahrhundertelang die Grenze des Habsburgerreichs zur Schweiz. Dass es heute überhaupt noch steht und sogar besichtigt werden kann ist dem Verein „Altfinstermünz“ zu verdanken.

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