Als der Mais noch ‚Tirggen‘ hieß

Es ist die kurze Geschichte einer langen Liebe, die sang- und klanglos zu Ende geht: die der Tiroler zum ‚Tirggen‘. Aus dem einstigen Grundnahrungsmittel und Retter in Zeiten drohender Hungersnöte ist ein schnödes, industriell angebautes Tierfutter geworden.

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Regionale Produkte für die regionale Küche. Wie geht das?

Den Bauern im eigenen Ort nur nichts abkaufen: Das scheint immer noch die Devise vieler Nordtiroler Gastronomen zu sein. Ganz im Gegensatz zu Südtirol. Dort ist das „Südtiroler Gasthaus“ mit regionalen Produkten und Speisen bereits jetzt ein Erfolgsprojekt.

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Wacholderlikör: Der Duft Tiroler Wälder

Aus denselben Wacholderbeeren, die einer feinen Rindssuppe die elegante Note verschaffen, kann auch ein piekfeiner Sirup hergestellt werden. Aber das ist noch nicht alles: Ein Wacholderlikör schlägt alles Dagewesene an süßen Wintertrankln. Eine Eloge auf die sträflich unterschätzen Kranebitt-Beeren.

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Wacholdersirup – das Beste seit Erfindung der Sirups

Meine Sammelleidenschaft in Wald und Flur hat zu einem Ergebnis geführt, das ich überhaupt nicht erwartet hätte: ich habe einen Sirup ‚gebraut‘, der alle Gerüche des Waldes zu haben scheint.

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Lukullisches aus Wald und Flur: die Wacholderbeere

Ich klappere heuer erstmals die Wälder in meiner Umgebung intensiv nach Essbarem ab. Nicht etwa, weil ich irgendein Überlebenstraining mache. Nein, des feinen Essens wegen stolpere ich durch Wald und Flur.

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Marmelade von grünen Tomaten

Kaum eine Gärtnerin und noch weniger ein Gärtner, die/der im Spätherbst nicht über Tomaten verfügte. Nämlich über jene, die zwar an der Pflanze hängen aber kein Anzeichen machen, zu erröten. Kein Problem: die grünen Früchtchen können zu einer außergewöhnlichen Marmelade verarbeitet werden.

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