Die wundersame Errettung der ‚Fisser Imperialgerste‘

Es gibt wenige Menschen die von sich behaupten können, eine vom Aussterben bedrohte lokale Pflanzenart ‚gerettet‘ zu haben. Christian Sturm, Bio-Bauer aus Untertösens im Oberinntal hat genau das geschafft.

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Als der Mais noch ‚Tirggen‘ hieß

Es ist die kurze Geschichte einer langen Liebe, die sang- und klanglos zu Ende geht: die der Tiroler zum ‚Tirggen‘. Aus dem einstigen Grundnahrungsmittel und Retter in Zeiten drohender Hungersnöte ist ein schnödes, industriell angebautes Tierfutter geworden.

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Marktwochen am BIO-Hof Glatzl in Haiming

Als ich noch Regionalentwickler im Ötztal war ist mir der Glatzl Hans schon aufgefallen. Vor mehr als 30 Jahren schon hatten er und seine Familie auf Bioproduktion gesetzt. Sie wurden deshalb auch von vielen bäuerlichen Standeskollegen milde belächelt – um das einmal nobel auszudrücken. Heute betreiben die Glatzls einen fantastischen Hofladen, gewinnen Goldmedaillen und sind zu einem BIO-Zukunftsmodell herangereift.

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Ladis – unsere wunderbare rätoromanische Enklave

Die Leser_innen meines Blogs wissen es längst: Ich schwärme für alte Häuser im Engadiner Stil. Wuchtige Mauern, kleine, tief gesetzte Fenster und wunderbare Erker prägen deren Aussehen. Deshalb gehört  Ladis im Oberen Inntal auch zu meinen Lieblingsorten. Dort verspüre ich bei jedem Besuch den Flair jener Zeit, als hier noch rätoromanisch gesprochen worden war.

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Alpine Sehnsuchtsziele

Sie ist eine der besten und – logo – bekanntesten österreichischen Bloggerinnen. Sie liebt die Alpen, Tirol und vor allem Innsbruck. Nun hat Lea Hajner ihr erstes Buch veröffentlicht: „Ein Date mit dem Berg“. Ein analoges Handbuch für Menschen, deren Lebensgefühl sich aus einer Mischung aus Genuss, sportlicher Betätigung und der Liebe zu den Bergen zusammen setzt. Dass Tirol darin eine Hauptrolle spielt ist für die gebürtige Wienerin  selbstverständlich.

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Die Kunststraße Imst: Ein Genuss für Augen und Ohren

Zu meiner Schande muss ich gestehen: ich hatte mir die Kunststraße Imst noch nie so richtig zu Gemüte geführt. Ein Versäumnis, das ich kürzlich korrigiert habe. Und so verschaffte ich mir bei einem Spaziergang durch die Bezirksstadt eine Art Überblick über das Schaffen vor allem Tiroler Künstlerinnen und Künstler.

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Grins, das schönste Dorf Tirols

Eine unvorstellbare Katastrophe erwies sich auch als ‚Segen‘: Nach einem gigantischen Dorfbrand wurde Grins kurz nach dem 2. Weltkrieg wieder ‚originalgetreu‘ aufgebaut. Und es sind die im rätoromanischen Stil gebauten Häuser, Türen samt den zugehörigen Bemalungen, die Grins heute so liebreizend machen. Diesen Text habe ich übrigens meinem Buch „50 Dinge, die ein Tiroler getan haben muss“ entnommen.

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St. Georg ob Tösens: Das mystische Kirchlein

Im Sommer liebe ich es, in Tirol das Außergewöhnliche zu suchen. Im Oberen Gericht bin ich fündig geworden: Die St. Georgskirche ob Tösens ist eine Perle.

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Auf den Spuren von Rätern und Römern

Wer vom Pillersattel nach Landeck wandert spaziert gleichzeitig durch die Vorzeit Tirols.

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50 Dinge, die ein Tiroler getan haben muss. Das Buch zu diesem Blog.

Wer die Geschichten dieses Blogs mag, wird auch mein erstes Buch mögen: „50 Dinge, die ein Tiroler getan haben muss“ ist mein Beitrag dazu, die  wahren Schönheiten, die feinsten Spezialitäten und die mystischen Orte dieses Landes vorzustellen.

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Die schönsten Winkel Tirols – ein ideales Ostergeschenk

Ich mach jetzt einmal Werbung in eigener Sache: Mein erstes Buch ist erschienen. Es zeigt Tirol von seinen schönsten Seiten. 

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Eine Beschreibung der Seele Tirols

„Wege in die Vergangenheit in Tirol“ heißt ein faszinierendes Buch, das sich auf exzellente Art und Weise der Kulturgeschichte unseres Landes annimmt. 

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Finstermünz, oder: eine Reise ins Mittelalter

Finstermünz. Schon der Name klingt mysteriös. In der Nähe des Reschenpasses und am Eingang der Innschlucht gelegen, überwacht eine mittelalterliche Festung den Eingang zur tosenden Innschlucht. Am Fuß jäh aufsteigender Felsen (indogermanisch ‚Mintsia‘=bedrohlich emporragender Fels) bildete das Bollwerk jahrhundertelang die Grenze des Habsburgerreichs zur Schweiz. Dass es heute überhaupt noch steht und sogar besichtigt werden kann ist dem Verein „Altfinstermünz“ zu verdanken.

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Das Bergl zu Imst: ein Kultberg mitten in der Stadt

Ein Spaziergang über das Imster Bergl gehört zum Feinsten, was das Tiroler Oberland zu bieten hat. Die Kombination aus wilder Romantik, zarter Schönheit und uraltem Kultplatz ist einzigartig.

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Die Tiroler Nord-West-Passage

Es ist ein fulminanter Abschluss der Pilger- bzw. Wandertouren eines Jahres. Diesmal allerdings auf einer als Jakobsweg bezeichneten Strecke, die historisch nicht nachzuvollziehen ist: Von Stams über das Außerfern nach Oberstaufen. Und dennoch ist die erste Etappe dieser „Tiroler Nord-West-Passage“ von einem landschaftlichen Reiz sondergleichen geprägt.

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Wacholdersirup – das Beste seit Erfindung der Sirups

Meine Sammelleidenschaft in Wald und Flur hat zu einem Ergebnis geführt, das ich überhaupt nicht erwartet hätte: ich habe einen Sirup ‚gebraut‘, der alle Gerüche des Waldes zu haben scheint.

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Die Goldwälder am Sonnenplateau

Es ist ein jährlich wiederkehrendes Naturschauspiel: die Lärchen am Mieminger Sonnenplateau schlüpfen für wenige Wochen in ihre herbstliche Goldrobe. Und entfalten eine einmalige Farbenpracht. Hier mein Tipp für Genusswanderer.

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Stadtschlucht? Imst hat sie!

Vermutlich in keiner anderen Stadt der Welt ist es möglich, vom Stadtkern aus eine Schlucht zu betreten. Aber Imst ist eben anders.

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Als Gott noch eine Frau war: Die ‚3 Saligen‘ von Obsaurs

Ich habe ein Faible für historische Plätze in Tirol. Ich liebe jene uralten Berggebiete, die sozusagen eine jahrtausendealte Geschichte vorweisen können. Wo nicht selten christliche Kirchen neben oder auf vorchristlichen Kultplätzen stehen. Immer aber inmitten außergewöhnlicher Naturkulissen. Einer dieser mystischen Orte ist Obsaurs im Tiroler Oberland. Dort sind sogar noch die prähistorischen Göttinnen präsent.

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