Weniger ist Mehr. Der Hof Englhorn in Schleis bei Mals im Vinschgau.

Es ist eine einzigartige Geschichte. Ein Bergbauer aus dem Oberen Vinschgau hat in wenigen Jahren das geschafft, was als Blaupause für eine künftige Berglandwirtschaft verwendet werden kann. Er arbeitet gleichermaßen erfolgreich wie fundamental ökologisch. Alexander Agethle aus Schleis bei Mals setzt dem neoliberalen Wahnsinn industrieller Massenproduktion lediglich ein schlichtes „Weniger ist Mehr“ entgegen. Und hat großen Erfolg damit.

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Die wundersame Errettung der ‚Fisser Imperialgerste‘

Es gibt wenige Menschen die von sich behaupten können, eine vom Aussterben bedrohte lokale Pflanzenart ‚gerettet‘ zu haben. Christian Sturm, Bio-Bauer aus Untertösens im Oberinntal hat genau das geschafft.

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Und an den Festtagen: BIO-Käse aus Tirol

Dieser Blog hat ein ausgeprägtes BIO-Selbstverständnis. Das heißt, wir stellen Bauernhöfe und bäuerliche Produkte nur dann vor, wenn sie BIO sind. Weshalb? Weil BIO-Höfe einer ‚bodengebundene Produktion‘ verpflichtet sind. Das heißt kurz und bündig: Am Hof können nicht mehr Tiere gehalten werden als die Hofflächen Futter geben. Damit wird einerseits Tierleid ausgeschlossen. Und Futtermitteltransporte um die halbe Welt.

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Marktwochen am BIO-Hof Glatzl in Haiming

Als ich noch Regionalentwickler im Ötztal war ist mir der Glatzl Hans schon aufgefallen. Vor mehr als 30 Jahren schon hatten er und seine Familie auf Bioproduktion gesetzt. Sie wurden deshalb auch von vielen bäuerlichen Standeskollegen milde belächelt – um das einmal nobel auszudrücken. Heute betreiben die Glatzls einen fantastischen Hofladen, gewinnen Goldmedaillen und sind zu einem BIO-Zukunftsmodell herangereift.

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Fünf Jahre Schule der Alm

Ich kann es immer noch nicht fassen. Wir haben heuer insgesamt sechs ‚Grundkurse‘ der Schule der Alm im Inneren Valsertal mit insgesamt 60 Teilnehmer_innen abgehalten. Also zwei Kurse mehr als üblich. Wieder mit großem Erfolg. Müßig zu sagen: wir sind erschöpft aber sehr zufrieden.

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Die Sozialgenossenschaft vinterra kämpft um’s Überleben

Covid 19 bedroht nicht nur Menschen. In Südtirol kämpft die Sozialgenossenschaft vinterra derzeit um’s nackte Überleben. Gemeinsam können wir diese einzigartige Institution mit Sitz in Mals retten. Nötig ist zumindest eine Kapitalerhöhung von 29.000 €.

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Villgrater Natur – ein Osttiroler Vorzeigeprojekt

Schon einmal von der ‚Villgrater Natur‘ gehört? Ein kleines, feines Unternehmen, das in Osttirol seit Jahrzehnten auf Bio, Regional und Lokal setzt. Und das es verdient, als Meilenstein der Regionalentwicklung in benachteiligten Gebieten bezeichnet zu werden. 

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Sardinienprodukte: Ein Souvenir wird zur Geschäftsidee

Was passiert, wenn zwei Brüder in Sardinien Urlaub machen und dort eine Ölmühle besichtigen? Viele würden ein Fotoalbum anlegen. Das Innsbrucker Brüderpaar Michael und Thomas Carli gründen stattdessen gleich einmal ein Unternehmen mit dem Namen der Insel. Für mich sind die beiden Prototypen jener neuen Unternehmer, die sich dynamisch neue Situationen erkennen und sich daran anpassen. Davon und von wunderbar mediterranen Waren will ich in Corona-Zeiten berichten.

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Der Weinbauer von Stilfs

Ich glaubte, mich verhört zu haben. Ein Bekannter erzählte mir, dass in Stilfs gerade ein Weinberg angelegt werde. Von einem Möbeltischler und auf 1.300 m Seehöhe. Also quasi im Schatten des Ortlers. Das wollte ich mir vor Ort anschauen.

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BIO-Freilandeier vom Steilhang

Ein Besuch auf dem BIO-„Psegghof“ in Tschenglsberg hat mich tief beeindruckt. Weshalb eigentlich? Das hat sehr viel mit Innovation, Tierschutz und noch mehr mit Leidenschaft zu tun. 

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Pilot, Bäcker und Aktivist. Die Leidenschaften des Nicki Wallnöfer.

Ein enthusiastischer Hubschrauberpilot als leidenschaftlicher Bäcker. Wie passt das zusammen? Nicki Wallnöfer ist ein darüber hinaus ein sehr aktives Mitglied der Stilzer Gruppe „Leidenschaft für Grund und Boden“. Deshalb wollte ich ihn kennen lernen. Ich machte mich also auf den Weg zu den Faslar-Höfen oberhalb von Stilfs.

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Neu in Innsbruck: BIO-Ziegenkäse vom Stilfserjoch

Ich war mir immer sicher: der BIO-Ziegenkäse aus der BIO-Dorfsennerei Prad am Stilfserjoch gehört zum Besten seiner Art in Tirol. Nun gibt es quasi den Beweis für meine Einschätzung. Stefan Kranebitter hat die Prader BIO-Ziegenkäse in das Sortiment seines exzellenten „Käsekulinariums“ in der Innsbrucker Markthalle aufgenommen. Allein das ist schon eine Ehre.

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Das Osttiroler Gschlösstal: eine paradiesische Schönheit

Ich führe ein luxuriöses Leben. Das meine ich keineswegs materiell oder gar angeberisch. Für mich ist es der reine Luxus, Täler zu entdecken, deren landschaftliche Schönheiten deckungsgleich mit der Qualität von Speisen und Getränken sind. Regionalität auf allerhöchstem Niveau prägt mein Luxusleben. Und: ich suche Glücksmomente, die ich in Tirol auch immer wieder finde. Dieses Mal in Osttirol.

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Neustart statt Resignation: So können wir die BIO-Dorfsennerei Prad retten

Ein Experiment mit Rest-Risiko. So könnte man die Wiederbelebung der BIO-Dorfsennerei Prad am Stilfserjoch getrost klassifizieren. Ein Risiko aber, das wir gemeinsam Richtung Null verringern können. Auch wir Nordtiroler_innen können bei der Rettungsaktion mithelfen.

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Alpine Sehnsuchtsziele

Sie ist eine der besten und – logo – bekanntesten österreichischen Bloggerinnen. Sie liebt die Alpen, Tirol und vor allem Innsbruck. Nun hat Lea Hajner ihr erstes Buch veröffentlicht: „Ein Date mit dem Berg“. Ein analoges Handbuch für Menschen, deren Lebensgefühl sich aus einer Mischung aus Genuss, sportlicher Betätigung und der Liebe zu den Bergen zusammen setzt. Dass Tirol darin eine Hauptrolle spielt ist für die gebürtige Wienerin  selbstverständlich.

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Ein Hof wie aus dem Bilderbuch: der BIO-Berghof Rohr

Ein kleiner aber ungemein feiner Bergbauernhof hoch über Fieberbrunn verdeutlicht exemplarisch die Schwierigkeiten, vor denen kleine Höfe heute stehen. Das Jungbauern-Ehepaar Markus und Maria Schwaiger setzt aber alles daran, eines Tages von den landwirtschaftlichen Erträgen des Hofes leben zu können.

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So geht BIO! Das BIO-Hotel Panorama in Mals

Ich betrachte es als eine Art ‚Vorläufer‘ des ‚Wunders von Mals‘: das BIO-Hotel Panorama in Mals. Gegründet von der Familie Steiner aus der Überzeugung heraus, dass nur eine ökologische Wirtschaftsweise Bestand haben kann. Nach großen Anstrengungen und viel Herzblut ist es heute zu einem Paradebeispiel für ökologisches Handeln, unternehmerischen Mutes und enkeltauglichen Denkens herangereift.

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Der Kräuter-Tempel in Glurns

Von den Stilfser BIO-Bergkräutern hatte ich schon vor einigen Jahren gehört und gelesen. Grund genug, die Protagonisten endlich einmal zu besuchen, die hinter diesem tollen Projekt stehen: Siegi Platzer und Dr. Traude Horvath. Zu meiner großen Überraschung wollten sie mich im Rahmen meiner BIO-Vinschgau-Tour in Glurns treffen. Im Tee-Salon, ihrem wunderbaren Tempel feiner Teekultur.

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Der BIO-Sockerhof der Anna Folie in Mals

Eine junge Frau beweist eindrucksvoll, dass Garten- und Ackerbau ohne Maschinen und sogenannte „Pflanzenschutzmittel“ bemerkenswerte Erträge abwerfen kann. Wenn man weiß, wie es geht. Ihr BIO-zertifizierter „Sockerhof“ liegt quasi mitten im pestizidfreien Mals.

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Der Weg ins Paradies: Von Hintertux nach Mauern

Dass die Toten im Hochmittelalter von Hintertux im Zillertal bis nach Steinach am Brenner getragen werden mussten klingt krass in unseren Ohren. Leichenzüge über Pässe und Jöcher waren aber im Tirol des Mittelalters keine Seltenheit. Im konkreten Fall mussten die Hinterbliebenen ihre Toten knapp 27 km weit transportieren und 936 m Aufstieg sowie 1.323 m Abstieg hinter sich bringen. Ich bin den Leichenzügen 600 Jahre danach auf ihrer Originalstrecke gefolgt.

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Das einzigartige ‚Grieser Ladele‘

Mein Faible für Geschäfte und Klein-Läden und deren Betreiber_innen, die sich gegen Supermarkt-Kraken und Gierkonzerne stemmen ist – so glaub‘ ich jedenfalls – bei meinen Leser_innen hinlänglich bekannt.

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Zwei Oasen im Ötztal

Nicht nur in den Wüsten dieser Erde sind Oasen gefragt. Auch in den Alpen werden sie immer wichtiger.

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Auf den Spuren von Rätern und Römern

Wer vom Pillersattel nach Landeck wandert spaziert gleichzeitig durch die Vorzeit Tirols.

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50 Dinge, die ein Tiroler getan haben muss. Das Buch zu diesem Blog.

Wer die Geschichten dieses Blogs mag, wird auch mein erstes Buch mögen: „50 Dinge, die ein Tiroler getan haben muss“ ist mein Beitrag dazu, die  wahren Schönheiten, die feinsten Spezialitäten und die mystischen Orte dieses Landes vorzustellen.

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Die Milchbuben aus Penningdörfl

Hoch über Hopfgarten sind zwei „Milchbuben“ drauf und dran, die Käsewelt aufzurollen und ihren Wohnort Penningdörfl in die Käse-Gourmetlandkarten einzutragen. Die BIO-Camembert-Kreationen der  Senkrechtstarter aus dem Tiroler Unterland gehören bereits jetzt zu jenen außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen, die man sich keinesfalls  entgehen lassen darf.

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Tiroler Köstlichkeiten: Der BIO-Weichkäse aus Terfens

Im Rahmen meiner neuen Serie „BIO-Köstlichkeiten aus Tirol“ stelle ich eine Hofsennerei vor die rund 30 verschiedene, geradezu grandiose Weichkäse in Handarbeit herstellt.

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Die schönsten Winkel Tirols – ein ideales Ostergeschenk

Ich mach jetzt einmal Werbung in eigener Sache: Mein erstes Buch ist erschienen. Es zeigt Tirol von seinen schönsten Seiten. 

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Alexander Agethle, der sanfte Bauern-Rebell

Eine Reise über den Reschenpass nach Schleis im Oberen Vinschgau ist auch eine Reise in die Zukunft ökologischer Landwirtschaft in den Alpen. Denn Alexander Agethle beweist eindrucksvoll, dass Weniger Mehr ist.

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So toll schmeckt Tirol

Fest- und Feiertage sind ein guter Einstieg in die regionale Produktwelt hier in Tirol.  Weil ich seit Jahren Bio-Produkte aus Tirol den Vorzug gebe und auf Regionalität achte, möchte ich hier einige Empfehlungen zum Kauf von Tiroler Lebens- und Genussmitteln geben. Ja, und dann hab ich noch zwei Restaurant-Tipps für euch.

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Hatzenstädt, die Bio-Sennerei mit der eigenen Seilbahn

Hier ist von einer Sennerei die Rede, die es so eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Nach den Vorstellungen der Politik liegt nämlich im Milch-Zentralismus und in der Milchindustrie das Heil. Wenn da nicht eine kleine Sennerei wäre, die das genaue Gegenteil beweist. In Niederndorferberg wird seit 1937 Käse in Handarbeit hergestellt, seit 1990 sogar Bio-Käse. Und seit 80 Jahren wird die Milch auf eine denkbar ungewöhnliche Art angeliefert: Per Materialseilbahn.
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