Stubaital

Tourismus und hochwertige Metallwerkzeuge. So charakterisiert wikipedia das Stubaital. Ja, und natürlich die Berge. Allen voran das Zuckerhütl.

Mit Verlaub: solche Katalogisierungen gefallen mir gar nicht. Eine Region wie das Stubai ist jahrtausendelang gewachsen. Und diese Wurzeln sind bis heute für jene sichtbar, die danach suchen. Und die Wurzeln sind es, die mich interessieren.

Das heißt, ich werde in meinen Blogeinträgen auf Dinge eingehen, die für die Stubaier_innen, ja sogar für die Tiroler_innen zum Großteil selbstverständlich sind. Mein Blick wird nicht durch ‚Filter‘ getrübt. Ich werde in den nächsten Jahren mit dem Blick eines Fremden durch das Tal wandern. Und versuchen, jene Wurzeln freizulegen, die für mich ganz persönlich das Stubai ausmachen.

Die Stubaier Themen gibt es hier

Bild: wikipedia/TVB Stubaital

Bild: wikipedia/TVB Stubaital

2 Gedanken zu “Stubaital

  1. Die bestehenden Katalogisierungen gefallen dir gar nicht – die Produktion der hochwertigen Werkzeuge sehr wohl, wie auch der florierende Tourismus und das Zuckerhütl. Das allein ist dir zuwenig Aussage und Kraft für die Herrlichkeiten, die man darüber hinaus in diesem Tal findet: Von der heilenden Kraft der „Wilden Wasser“ bis zur Almbutter und dem köstlichen Graukas in der Schlick! Vom Stubaier Wifling (dem fantastischen „Tiroler Tweed“ aus der Weberei von Martin Stern in Neustift) bis zur Berglaufkompetenz der „anderen Sterne“ und ihrer Helfer… Jaja, das isch g’hörig, gell?

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