Vinschgau-Fallout: 80 % der Gifte stehen auf der Schwarzen Liste der EU

Im Heu des europaweit bekannten BIO-Bauernhofes der Familie Agethle aus Schleis bei Mals wurden kürzlich Rückstände des ‚vermutlich‘ krebsauslösenden Pestizids  Captan gemessen. (Hier ein Blogbeitrag im Onlinemagazin Salto). Das zeigt, wie dramatisch die Situation im Oberen Vinschgau bereits ist. Nicht nur die BIO-Bauernhöfe werden geschädigt. Die Spritzgifte aus den Apfelmonokulturen werden schon seit Jahrzehnten von den Bewohner_innen des Vinschgaus eingeatmet.  Da zeichnet sich ein Desaster ab. Denn der Mix aus dutzenden Pestiziden kann im Menschen dramatische Folgewirkungen zeitigen. Meine Frage: weshalb wehren sich nur die Menschen in der Gemeinde Mals gegen diesen Gift-Fallout? Haben die anderen Angst vor den Apfelbaronen?

Der Englhof in Schleis bei Mals wird als Südtiroler Vorzeige-Bauernhof in Hochglanzbroschüren und Image-Videos gefeiert. Ich machte mir im Februar ein Bild dieses einzigartigen Hofes. (Hier geht’s zu meinem Blogbeitrag.) Erst kürzlich wurde übrigens die hofeigene Käserei Englhorn Sieger im größten italienischen Käsewettbewerb. Und jetzt das!

Sonja und Alexander Agethle im Laden ihrer Hofkäserei.
Unfassbar: Captan auf dem Heu jenes BIO-Bauern, der mit seiner Qualität die reine Werbung für Südtirol darstellt. Hier seine Braunen Schweizer Kühe im wunderbaren Stall von Alexander Agethle.

Wer sich auf die Südtiroler Landesregierung verlässt ist offenbar verlassen

Wenn nun wieder nichts passiert ist das für mich eine Bankrotterklärung der Landesregierung. Aber: es wär‘ ja nur eine neuerliche Bestätigung dafür, dass sich die Regierung in Bozen einen Pfifferling um die Gifte kümmert. Der Landesregierung war und ist es offenbar seit jeher völlig egal:

  • dass ganze Landstriche mit giftigem Fallout belegt werden;
  • dass Menschen während einer rund siebenmonatigen Spritzsaison teils einen Mix hochgiftiger Aerosole einatmen müssen;
  • dass BIO-Bauern um ihre Existenz fürchten müssen, weil ein Giftcocktail auf ihrem Gemüse und den Früchten niedergeht, wie auch das Beispiel des Kräuterschlössls in Goldrain zeigt. Der Schaden dieser Bauern löst bei der Landesregierung offenbar nicht einmal mehr ein Schulterzucken aus.

Was Apfelbarone und SVP-Politiker_innen aber meines Erachtens fahrlässig unterschätzen: Immer mehr Konsument_innen in Europa wenden sich von den Südtiroler Chemie-Äpfeln ab. Ich bin mir sicher: Das Schweigen um die Gefährlichkeit der Giftspritzerei wird den Apfelbaronen schon in allernächster Zukunft auf den Kopf fallen. 

Unfassbar: 55 von 68 in Südtirol eingesetzten Pestiziden sind hochgiftig

In der Landesregierung und im Bauernbund sollten eigentlich schon seit Jahren die Alarmsirenen heulen. Wie dramatisch die Situation ist, belegen nüchterne Zahlen. 55 der 68 in Südtirol verwendeten Pestizide, also rund 80 %, stehen auf der EU-Pestizid-Blacklist hochgiftiger gesundheits- und umweltschädlicher Wirkstoffe. Ein mehr als zweifelhafter Europarekord, der in Zukunft mit Sicherheit negative Auswirkungen auf den Absatz haben wird.

Warnschild an einer Südtiroler Apfelmonokultur.

Der Horror schlechthin: Die Gifte werden eingeatmet

Wieso schweigt eigentlich die Südtiroler Gesundheitslandesrätin Martha Stocker zu all diesen Fakten? Sie muss kraft ihres Amtes wissen, dass die Südtiroler_innen für ihr „Apfelwunder“ einen hohen Preis zu zahlen haben. Und sie muss weiters wissen, dass mehrere in Südtirol verspritzte Pestizide in Deutschland, der Schweiz oder Österreich aus gesundheitlichen Gründen bereits verboten sind. Frau Stocker muss aber offensichtlich ruhig bleiben. Denn Bauernbund, Agro-Chemieindustrie und ihre  Kollegen aus der Landesregierung wollen das so. Sie hat selbst dann zu schweigen, wenn das Gift das Gras auf den Kinderspielplätzen kontaminiert.

Giftwolke und Spaziergänger. In Südtirol zur Spritzsaison ein alltägliches Bild. Ob das die Touristen wollen?

Neuere Fallout- Messungen in Südtirol giftiger Substanzen zeigen, wie dramatisch die Situation ist. Die Gifte kontaminieren aber nicht nur Kinderspielplätze.

Nicht allein die Frage, ob und wieviel Gift den Weg in den Apfel findet, bewegt mich. Ich frage mich immer wieder: Wie lange ist die Südtiroler Bevölkerung eigentlich noch bereit, Jahr für Jahr giftige, bisweilen gar hochgiftige Substanzen einzuatmen, die in Form feinster Tröpfchen durch das Land wabern? Oder bevorzugt es der Großteil der Südtiroler_innen, sich dem Diktat und der Giftspritzerei der Apfelbarone kommentarlos zu beugen?

Der Vinschgau-Fallout

Wie bereits angekündigt: mich motivieren die ‚Kettenhunde‘ der Apfellobby, die Gifte an dieser Stelle einmal ganz konkret zu benennen. Das haben jene erreich, die sich mit Beleidigungen, Falschmeldungen und Pöbeleien in den ’sozialen‘ Medien für die Apfelbarone in die Bresche schmeißen.

Meine Frage seit eh und je: Weshalb müssen die Südtiroler Äpfel (aber auch jene aus China, Deutschland, Österreich etc.) keinen Beipackzettel haben? Eine verpflichtende Aufstellung jener Gifte, mit denen die Früchte ‚hergestellt‘ werden? Aber klar: dann würden die Konsument_innen vor einem Kauf zurückschrecken und das Zeug liegen lassen.

Mein Service: Ein Beipackzettel für Südtiroler Äpfel

Ich schaue mir also jene Giftstoffe einmal näher an, die von der Agro-Chemieindustrie, dem Südtiroler Bauernbund, der Landesregierung und den Kettenhunden in den ‚sozialen‘ Medien permanent verharmlost werden. Die aber in Europa auf einer ‚Black-List‘ stehen.

 

Es sind Gifte, die Jahr für Jahr in den Plantagen der Apfelbarone in die Luft gejagt werden. Eine Mixtur, die sich auch an weit entfernten Orten als giftiger Fallout niederlegt und dort sogar gemessen wird. Die Daten lassen den Schluss zu, dass sich Jahr für Jahr ein regelrechter „chemischer Giftfilm“ über den Vinschgau legt.

Es ist eine Tatsache: Die Gifte werden mit der ‚Abdrift‘ großräumig im Vinschgau verteilt.

Die Südtiroler Bevölkerung und auch die Touristen kommen im Frühling und Sommer bisweilen in den zweifelhaften Genuss, teils hochgiftige Aerosole einatmen zu müssen. Denn die Abdrift, das heißt die vom Wind vertragenen Giftpartikel bedecken den gesamten Vinschgau, bis hinauf in hoch gelegene Seitentäler und sogar bis zum Ortler-Gletscher. Bisweilen bringt diese Giftfracht Bio-Bauern an den Rand deren Existenz, wie man am Beispiel des Kräuterschlössl in Goldrain sieht. Und jetzt trifft die Giftkeule auch einen der renommiertesten Höfe des Oberen Vinschgau, den Englhof in Schleis. 

Ein normales Bild während der Spritzsaison, wie mir viele meiner Südtiroler Freund_innen bestätigen.

Der konkrete Horror: Die EU-Black-List

Was da alles in der Luft hängen darf ist ungeheuer. Denn im Zuge meiner Recherchen zu ‚Pestizidtirol‘ stieß ich auf eine höchst bemerkenswerte Tatsache. Dass sich nämlich 55 der insgesamt 68 in Südtirol ‚empfohlenen‘ Pestizide sich auf der EU-Pestizid-Blacklist befinden. Mit anderen Worten: diese Wirkstoffe sind hoch gefährlich, hoch giftig und schädigen Gesundheit und Umwelt gleichermaßen.

Quelle: Der Malser Weg

Welche Pestizide landen auf der Schwarzen Gift-Liste?

Auf der Schwarzen Liste landen jene Ultragifte, die nicht nur die Gesundheit der Menschen und Tiere gefährden sondern auch sehr umweltschädigend sind.

In der Schwarzen Liste giftiger Pestizide tauchen jene ‚Wirkstoffe‘ (besser: Giftstoffe) auf, die bei mindestens einem von 7 Kriterien der Gesundheitsgefahr den negativen Höchstwert erreichen. Mit anderen Worten: sie sind hochgiftig. Die Schwarze Liste umfasst auch jene schwer umweltschädigenden Gifte, die bei zwei von 7 Kriterien den Schaden-Höchstwert erreichen.

22 chemische Ultra-Keulen feiern in Südtirol noch immer fröhliche Urständ

Eigentlich ist es ungeheuerlich: Insgesamt 22 der in Südtirol zugelassenen Wirkstoffe werden als wahrhaftige chemische Keulen eingesetzt, obwohl deren hohe Toxidität hinlänglich bekannt ist. Ihr wollt jetzt wissen, was die allerübelsten Wirkstoffe in sogenannten ‚Pflanzenschutzmitteln’ sind, die derzeit in Südtirol verspritzt werden? Also gut. Hier eine erste kleine Hitparade der Supergifte:

Acrinathrin

Das in Südtirol eingesetzte Wirkstoff Acrinathrin gegen Milben erfüllt in sechs Kategorien das Cut-Off-Kriterium der Blacklist, hätte auch in Südtirol schon lange DRINGEND verboten werden müssen. Acrinathrin ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz offenbar aus gutem Grund bereits seit längerem verboten. Weshalb das in Südtirol bis zum Februar 2018 nicht der Fall war? Eine gute Frage.

Der Wirkstoff ist gesundheitsschädlich beim Einatmen, sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. Da wird doch seitens des Produzenten tatsächlich empfohlen, eine „Freisetzung in die Umwelt zu vermeiden“. Na habe die Ehre, in Südtirol wurde das Zeug mit Hochdruck in die Bäume geblasen um der ‚Marmorieren Baumwanze‘ den Garaus zu  machen. Die feinsten Tröpfchen machten sich dann aber noch auf eine bisweilen kilometerlange Reise.

Chlorpyriphos

Dieser in Südtirol früher eingesetzte Wirkstoff erreichte fünf Mal die negative Höchstbewertung, ist also überaus toxisch. Er wurde offensichtlich 2018 in größere Umfang durch ‚Phosmet‘ ersetzt, das der Toxikologe Dr. Peter Clausing aber als nicht viel ungefährlicher einstuft, weil es – wie Chorpyrifos – auch ein Phosporester ist.

Chlorpyriphos-Methyl

ist ähnlich gefährlich wie Cholrpyriphos. Das Lesen der AGROS-Richtlinien 2017  für Südtirol, vor allem die Seiten 17, 29, 30, 33 und 37 macht zornig!

Der Wirkstoff ist in Deutschland verboten. Der Wirkstoff kann Parkinson-ähnliche Symptome auslösen. Und am ärgsten: 2012 wurde festgestellt, dass bei Kindern Hirnschäden auftreten, wenn die Mütter mit Chlorpyrifos belastet waren. Laut  Global 2000 ist dieser  ‚Wirkstoff‘ vermutlich fortpflanzungs- und nervenschädigend.

Emamectin benzoat

Dieser Wirkstoff erreicht in sage und schreibe fünf  Kategorien den Schädlichkeitshöchstwert. Laut Global 2000-Informationen gibt es bei diesem ‚Wirkstoff’Hinweise auf Fortpflanzungsschädigungen und Beeinträchtigungen des menschlichen Nervensystems.

Captan

Dieser ‚Wirkstoff’ wirkt beim Menschen vermutlich krebserregend, ist hochgiftig für Wasserorganismen, verursacht schwere Augenschäden und ist giftig beim Einatmen. Wird aber in Südtirol massenhaft verspritzt.

Was man als Konsument_in auch noch wissen sollte

Es ist ja kein Wunder, dass Listen mit den sogenannten „Rückstandshöchstwerten“ kaum das Licht der Öffentlichkeit sehen. Das würde die Anzahl und Menge jener Giftstoffe offenbaren, die auf oder in den Früchten enthalten sein dürfen.

Die Liste spricht eine deutliche Sprache. So darf zum Beispiel ein BIO-Apfel im Extremfall nur 0,01 mg/kg CAPTAN aufweisen, (damit wird die Abdrift von Spritzmitteln indirekt zugegeben, denn BIO-Bauern dürfen natürlich keine künstlichen Spritzmittel verwenden)  während ‚normale‘ Äpfel 3,0 mg/kg Belastung haben dürfen. Also die  DREIHUNDERTFACHE Menge!

Pflaumen und Kirschen aus Südtirol: ein NO GO! Pflaumen dürfen mit satten 7,0 mg/kg Captan belastet sein, Kirschen mit 5,0 mg/kg. Wohl bekomms!

Wer im Detail wissen will, was alles auf den Bäumen und schlussendlich in den Früchten aus dem ‚integrierten‘ Südtiroler Anbau landet, sollte sich also die neueste Liste der zugelassenen Gifte (von Seite 28 bis 45) nicht entgehen lassen. Was mich abschließend wundert: in Südtirol muss man offenbar Chemie studiert haben, um Obstbau betreiben zu können.

Die Südtiroler Apfelbarone als Chemiker? Höchst beunruhigend, aber es schaut ganz so aus.

Weitere Informationen:

  • der sehr informative Blog „Der Malser Weg“ informiert Interessierte über das „Wunder von Mals“. Wer über das Schicksal dieser Bewegung  unterrichtet sein will sollte unbedingt den Newsletter des Blogs abonnieren. Er wird von einer der Triebfedern des ‚Wunders von Mals‘, nämlich Dr. Johannes Fragner-Unterpertinger mit viel Herzblut gestaltet.
  • Die Umweltschutzgruppe Vinschgau – assoc. tutela ambiente Val Venosta macht immer wieder durch Blogbeiträge auf die mehr und mehr unhaltbare Situation im Vinschgau aufmerksam. Ein Abonnement des Blogs ist überaus als empfehlenswert.

  • Nur wenige Medien in Südtirol trauen sich überhaupt, kritische Beiträge zur Südtiroler Apfelmonokultur und den damit einhergehenden chemischen Keulen zu veröffentlichen. Das Online-Magazin ‚Salto‘ kommt dem Informationsbedürfnis der Bevölkerung nach. Respekt!

7 Gedanken zu “Vinschgau-Fallout: 80 % der Gifte stehen auf der Schwarzen Liste der EU

  1. Danke für den Beitrag! Was mir aber völlig unverständlich ist, bei jeder mehr oder weniger passenden Gelegenheit stehen die (in der Zwischenzeit meiner Meinung nach nur noch kommerziell agierenden) Umweltschutzorganisationen irgendwo auf irgendeiner Matte und protestieren gegen Glyphosat, genetisch veränderte Pflanzen und gegen Monsanto im Allgemeinen. Wenn es aber tatsächlich mal Mumm zu beweisen gälte, hört man von denen nichts. Dabei hätte man hier doch eine wirklich akute Problematik, die, wie ich meine, in der Öffentlichkeit viel zu wenig bekannt ist.

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    1. lieber herr jans, das stimmt so nicht. die umweltschutzorganisationen machen grundlagenarbeit (wie global 2000 oder greenpeace). auch in diesem fall. die fakten sind veröffentlicht, aber aufgrund der aufgeheizten situation in südtirol nie so richtig ‚über die rampe‘ gekommen. im blog „Der Malser Weg“ (https://www.der-malser-weg.com/) gibt es jede menge veröffentlichungen, wozu auch die in meinem blog verwendeten fakten zählen. vielleicht ist es auch meine außensicht und meine andere herangehensweise. die malser_innen sind nun schon drei jahre im ‚abwehrkampf‘ gegen gifte aller art. dass einem da die luft ab und an ausgeht, ist verständlich. ich hoffe also, etwas zur aufklärung über die praktiken der industriellen apfelzucht beigetragen zu haben.

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  2. Danke Werner für diesen gelungenen Beitrag. Realityshow könnte man fast sagen. Kompliment für Deine Klarheit. Alle meine Kontakte haben den Beitrag bereits erhalten. Die Reaktionen sind durchwegs, wie sie sein sollen. Gegner melden sich NOCH nicht. Werden sich im geheimen Kämmerchen absprechen, wie sie reagieren sollen .. wie der Klavierspieler auf der sinkenden Titanic .. Liebe Grüße, Ägidius

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  3. Das Foto der Kuehe mit dem Kommentar ‚im wunderbaren Stall …‘ gefaellt mir nicht. Wenn die Kuehe so mit ihrem Kopf eingezwaengt fressen muessen, dann ist das auch nicht mehr lustig. Bewegungsfreiheit gleich null. Und das verkaufen die als ‚Bio‘? Die Kuehe hat dabei wohl keiner gefragt …
    Ansonsten sehr guter und wichtiger Bericht. Weg mit dem ganzen Gift. Nur organisch ist gut fuer den Menschen.

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    1. lieber herr gasser, danke für ihren kommentar. zum stall von alexander agethle: die kühe stehen hier im fressstand. das ist keine anbindehaltung, im fall. wie gesagt, die tiere bewegen sich im stall frei. das zur erklärung. aber sie können den stall ganz sicher besichtigen. setzen sie sich einfach mit der familie agethle in schlei in verbindung. ich kann nur sagen, dass ich kaum einen zweiten bauernhof kenne, auf dem ökologischer und unter größtem tierschutz gearbeitet wird. schöne grüße werner kräutler

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