Walde sorgt seit 227 Jahren für ein ’sauberes Tirol‘

Man möchte sagen: Gott sei Dank gibt’s Walde. Sonst hätte Tirol vermutlich das ausgehende Mittelalter im Dreck erstarrend erleben müssen. Denn vor knapp 250 Jahren begannen zwei ‚Zuagraste‘ aus der Lausitz namens Walde in Innsbruck mit der Erzeugung von Seifen und Kerzen. Und deren Nachkommen tun’s heute noch. Auch wieder Gott sei Dank.

Das Seifenfachgeschäft von Walde am Familiensitz in der Innstraße 23, St. Nikolaus, Innsbruck
Das Seifenfachgeschäft von Walde am Familiensitz in der Innstraße 23, St. Nikolaus, Innsbruck
Das altehrwürdige Walde-Kerzengeschäft in unmittelbarer Nähe des Domes in der Pfarrgasse 5 in Innsbruck.
Das altehrwürdige Walde-Kerzengeschäft in unmittelbarer Nähe des Domes in der Pfarrgasse 5 in Innsbruck.

Denn Walde erzeugt nicht in Südosteuropa, China oder sonstwo hinter den 7 Bergen. Nein, seit 1777 werden die Produkte in Innsbruck hergestellt. Zuerst an der Innstraße in St. Nikolaus, jetzt im Gewerbegebiet in Arzl.

Der Familienstammsitz der Seifen-Dynastie in der Innstraße
Der Familienstammsitz der Seifen-Dynastie in der Innstraße

Ich habe die Firma im Innsbruck-Blog näher porträtiert. All jenen, denen regionale Produkte, regionale Kreisläufe und vor allem regionale Qualität am Herzen liegen sei der Beitrag empfohlen.

Hier klicken, da geht’s zum Blog

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